Einwilligung zum Einsatz von Cookies
xirzonavqe.digital nutzt Website-Tracking-Technologien von Dritten, um ihre Dienste anzubieten, stetig zu verbessern und Werbung entsprechend der Interessen der Nutzer anzuzeigen. Wenn du „Akzeptieren“ wählst, bist du damit einverstanden und erlaubst uns, diese Daten an Dritte weiterzugeben, etwa an unsere Marketingpartner. Wenn du „Ablehnen” wählst, verwenden wir nur essentielle Cookies und du erhältst keine personalisierte Werbung. Weitere Details findest du unter „Einstellungen“. Du kannst diese auch später jederzeit anpassen.
xirzonavqe.digital - moebel dir den besten Preis!
Über 100 Mio. Produkte im Preisvergleich
Mehr als 1.000 Online-Shops in neun Ländern
xirzonavqe.digital
logo

Dockingstations & USB-Hubs

moebel favicon-Deals
29 von 1.712 Produkten gesehen

Dockingstations & USB-Hubs: Ein Kabel für alles

Wer täglich zwischen Homeoffice und Büro wechselt oder das Notebook abends vom Schreibtisch aufs Sofa nimmt, kennt die Prozedur. Netzteil, zwei Monitorkabel, Tastatur, Maus, Netzwerk, Headset. Ein Dock reduziert das auf ein einziges Kabel, und das ist eine dieser kleinen Veränderungen, die man nach einer Woche nicht mehr missen möchte.

Das Angebot reicht vom kleinen Adapter bis zum vollwertigen Arbeitsplatz. USB-Hubs vervielfachen einfach die Anschlüsse und sind die günstigste Lösung. Multiport-Adapter im Kompaktformat ergänzen HDMI, Kartenleser und Netzwerk und passen in die Notebooktasche. Vollwertige Dockingstations versorgen zusätzlich das Notebook mit Strom, treiben mehrere Monitore an und bieten Netzwerk, Audio und viele USB-Anschlüsse. Thunderbolt-Docks bieten die höchste Bandbreite und die wenigsten Einschränkungen. Herstellerspezifische Docks mit eigenem Anschluss sind meist an bestimmte Notebookreihen gebunden.

Bei der Auswahl sind mehrere Punkte entscheidend. Der Anschluss am Notebook muss Bildausgabe unterstützen, was nicht bei jedem USB-C-Port der Fall ist. Die Ladeleistung des Docks sollte zum Bedarf des Notebooks passen, meist 65 bis 100 Watt. Prüfe, wie viele Monitore in welcher Auflösung und Bildrate angesteuert werden können, denn hier gibt es große Unterschiede. Achte darauf, ob das Netzteil im Lieferumfang enthalten ist. Passive Hubs ohne eigene Stromversorgung stoßen bei mehreren Geräten schnell an Grenzen.

Preislich sind einfache USB-Hubs sehr günstig, Multiport-Adapter liegen darüber, und vollwertige Thunderbolt-Docks bilden das obere Ende.

Vergleiche das Angebot und die Preise und reduziere deinen Arbeitsplatz auf ein Kabel.

Docking: Praktische Antworten

Ein USB-Hub vervielfacht lediglich vorhandene USB-Anschlüsse und hat meist keine eigene Stromversorgung. Eine Dockingstation bringt zusätzlich Monitorausgänge, Netzwerk, Audio und vor allem eine Stromversorgung mit, die das Notebook während des Betriebs lädt. Damit ersetzt ein Dock das Netzteil und alle einzelnen Kabel gleichzeitig. Der Preisunterschied ist entsprechend deutlich, der Alltagsnutzen aber ebenfalls.

Die häufigste Ursache ist, dass der USB-C-Anschluss des Notebooks keine Bildsignale ausgibt, denn das können nicht alle Ports. Prüfe, ob neben der Buchse ein DisplayPort- oder Thunderbolt-Symbol steht oder schau ins Handbuch. Eine weitere Ursache ist, dass die Grafikeinheit die gewünschte Anzahl externer Bildschirme nicht unterstützt. Auch veraltete Grafiktreiber oder ein nicht zertifiziertes Kabel führen regelmäßig zu Problemen.

Ultrabooks kommen meist mit 45 bis 65 Watt aus, größere Notebooks mit dedizierter Grafik benötigen 90 Watt und mehr. Ein Dock mit zu geringer Leistung lädt das Notebook unter Last langsamer oder gar nicht, obwohl es angeschlossen ist. Achte auf die tatsächlich am Notebook ankommende Leistung, die unter der Gesamtleistung des Docks liegt. Bei Gaming-Notebooks bleibt das Originalnetzteil oft trotzdem nötig.

Für Tastatur, Maus und Sticks reicht ein passiver Hub ohne Netzteil aus, weil diese Geräte wenig Strom ziehen. Sobald externe Festplatten, mehrere Ladegeräte oder stromhungrige Geräte angeschlossen werden, reicht die Versorgung über den Notebookanschluss nicht mehr. Dann kommt es zu Verbindungsabbrüchen und nicht erkannten Geräten. Ein aktiver Hub mit eigenem Netzteil löst das zuverlässig.